Naturheilpraxis
Theda Sebald

Kinderheilkunde


Die Kinderheilkunde nimmt in meiner Praxis einen großen Raum ein. Anders als beim Arzt muss ich mir genügend Zeit nehmen für eine ausführliche Anamnese und Untersuchung, um die Zusammenhänge und Ursachen eines jeden Falls zu erfassen.

Bei akuten Beschwerden wird das Kind klinisch genau untersucht und bekommt ein homöopathisches Akutmittel. Oder das Kind wird mittels der IST- Diagnostik auf Erreger getestet, z.b. bei Mittelohrentzündung, Bronchitis oder akuten Bauchschmerzen und erhält die entsprechende Therapie. Bei chronischen Beschwerden machen wir entweder ein klassisch homöopathische Konstitutions- behandlung (siehe klassische Homöopathie) oder nach einer ausführlichen Anamnese folgt die IST- Diagnostik mit eventueller Labordiagnostik über Urin, Stuhl und/ oder Blut. Hier entscheide ich je nach Krankheitssituation, welche Therapie die richtige ist.

Klassische Homoöpathie in der Kinderheilkunde

Hier gibt es zwei Behandlungsansätze:
1) Die Behandlung akuter Störungen: Hierzu gehören akute Störungen, wie z.B. Fieber, Erkältungen, Grippe, Husten, Bronchitis, Lungenentzündung, Nebenhöhlenentzündung, Mittelohrentzündung, Heuschnupfen, akuter Hautausschlag, Bisse, Stiche, Brechdurchfall, Übelkeit, Verbrennungen, Zahn- schmerzen, Sonnenstich, akute Kopfschmerzen, Begleitung von Kinderkrankheiten, etz. Die akuten Störungen werden nach genauer Untersuchung mit einem oder mehreren Mitteln behandelt. Dabei arbeiten die Eltern des Patienten und der Homöopath engmaschig zusammen.

2) Die Behandlung chronischer Störungen: Hierzu gehören chronische Störungen wie Allergien, Asthma, Neurodermitis, Impfbelastung und Folge- schäden, Entwicklungs- und Lernstörungen, Akne, HNO- Störungen und Polypen, Warzen, chronischer Schnupfen, Immunschwäche, Infektanfälligkeit, Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Stoffwechselstörungen mit Über- und Untergewicht, Schlafstörungen, Ängste. Bei den chronischen Krankheiten wird nach einer ausführlichen Fallanamnese ( ca. 1,5 Stunden) ein Konstitutionsmittel für den Patienten ermittelt. Dieses Mittel erhält der Patient über einen längeren Zeitraum. In ca. zwei-dreimonatigen Abständen findet eine Verlaufskontrolle durch ein Gespräch mit dem Patienten und seinen Eltern statt.